Call for Abstracts

 

Das 2. internationale Symposium am 2. und 3. Mai 2019 an der Universität Bielefeld widmet sich aktuellen Entwicklungen zum Thema Gesundheitskompetenz in Forschung, Praxis und Politik. Die Tagung ist zugleich Gründungssymposium für das Interdisziplinäre Zentrum für Gesundheitskompetenzforschung. Das Programm wird von folgenden internationalen Keynote-Speakern gerahmt:

  • Ilona Kickbusch (Schweiz),
  • Don Nutbeam (Australien),
  • Diane Levin-Zamir (Israel),
  • Jürgen Pelikan (Österreich),
  • Kristine Sørensen, (Dänemark),
  • Stephan van den Broucke (Belgien)

Es besteht die Möglichkeit, Projekte in Kurzvorträgen oder Postern zu folgenden Themen vorzustellen:

 

1)    Gesundheitskompetenz: Populationsbezogene Studien 

2)     Gesundheitskompetenz vulnerabler Gruppen

3)     Interventions- und Evaluationsforschung zur Stärkung der Gesundheitskompetenz

 

Vorgesehen ist, an beiden Tagen im Anschluss an die Hauptvorträge Werkstattgespräche (à 60 min) durchzuführen, in denen jeweils etwa fünf Kurzvorträge platziert werden können. Sie sollten nicht länger als ca. 5 – 10 Minuten dauern. Zusätzlich können über beide Tage Poster ausgestellt werden. Tagungssprache ist deutsch mit Ausnahme der englischsprachigen Keynotes.

 

Richtlinien

Bitte verfassen Sie ein Abstract (wahlweise deutsch oder englisch) im Umfang von max. 2.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) und strukturieren Sie den Text, wenn möglich, wie folgt: 

 

·       Hintergrund und Fragestellung

·       Methode

·       Ergebnisse

·       Diskussion

 

Senden Sie das Abstract (Betreff Abstract) unter Angabe Ihrer Präsentationsform (Kurzvortrag, Poster) elektronisch bis zum 15.01.2019 an folgende Adresse: gesundheitskompetenz@uni-bielefeld.de (auch für Rückfragen). Nach dem Reviewprozess durch das wissenschaftliche Tagungskomitee erhalten Sie bis zum 31.01.2019 eine Rückmeldung. 

 

 

 

Begutachtungskriterien

Die Begutachtung eingereichter Beiträge orientiert sich an folgende Kriterien:

 

1) Tagungsrelevanz - Klar formulierte Fragestellung mit Passung zum Tagungskontext.

 

2) Originalität der Fragestellung - Originäre Fragestellung, die Erkenntnisgewinn erwarten lässt.

 

3) Rationale Begründung - Verortung der Fragestellung in Forschung oder Praxis durch erkennbare Bezüge zu Theorien, Ansätzen oder Zielgruppen.

 

4) Methodische Zugänge (falls zutreffend) - Methoden oder Ansätze werden in Bezug auf die Frage- oder Problemstellungen des Beitrags beschrieben und die    Auswahl wird begründet.

 

5) Ergebnisse - Ergebnisse sind nachvollziehbar beschrieben und beziehen sich auf Fragestellung.